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Zahntipps für Eltern

Aktualisiert: 30. Okt. 2023

Mundhygiene und Nachwuchs sind manchmal schwierig unter einen Hut zu bringen, aber Sie wollen das Kind schon schaukeln? Wir zeigen Ihnen wie!


Timing ist alles! Viele Eltern fragen sich, ab wann die Zähne der lieben Kleinen geputzt werden sollten. Darauf gibt es nur eine Antwort: Ab dem ersten Zahn! Warum dem so ist, erklären wir hier:


Königskür Routine. Tipps für den spielerischen Umgang mit dem Zähneputzen lernen die Kleinsten schon im Kindergarten. Der grosse Kraftakt liegt aber in der Routine und in den Händen der Eltern, denn für sie bedeutet das, dranzubleiben und nicht klein beizugeben! Feste Gewohnheiten entscheiden nämlich nicht nur über die Zahngesundheit der Kinder, sondern auch über die der späteren Erwachsenen. Dr. Hannah Selzner, Zahnärztin und medizinische Beraterin von Swissdent, betont in diesem Kontext: «Prophylaxe ist entscheidend. Ausserdem ist es für junge Menschen die einfachste und günstigste Methode ihre Zähne zu pflegen!»


Gründer von Swissdent Dr. Vaclav Velkoborsky mit Sohn Max


Gute Gewohnheiten, die man in der Kinderstube antrainiert bekommen hat, bleiben in den allermeisten Fällen erhalten. Und überleben so manchen Zahn der Zeit. Deshalb darf hier auch getrost gesagt werden: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man schlechte Zähne vererbt bekommt! Viel eher vererben Eltern ihrem Nachwuchs schlechte Gewohnheiten. Denn wer den Milchzähnen schon wenig Aufmerksamkeit schenkt, wird bei den zweiten keinen Zahn zulegen. Nicht nur deshalb gilt:


Wenn die Zahnfee kommt … sind Milchzähne noch lange nicht vergessen! Viele Eltern nehmen Milchzähne nicht ernst, dabei kann das fatale Folgen haben! Nicht nur ob der erlernten Routine sind sie essenziell, sondern auch wegen ihrer Bedeutung für das Folgegebiss: Muss ein Milchzahn gerissen werden, wandern die Zähne mit in die Lücke und wachsen schlussendlich schief nach. Hatte der gezogene Zahn Karies, kann sich zusätzlich dazu ein Nerv entzünden. Dadurch kann der darunterliegende Folgezahn bleibenden Schaden erleiden. Und nicht nur das: Auch ein negativer Besuch beim Zahnarzt kann auf Jahre traumatisieren!


Fluorid: Hier beisst man auf Granit, sobald es ans Eingemachte geht. Tatsächlich scheiden sich beim Thema Fluorid die Geister. Die Lehrmedizin rät zu Fluoridbeigaben bereits im Babyalter, deshalb wird es auch den meisten Zahnpasten beigemengt. Allerdings nehmen Kleinkinder in heimischen Gefilden meist schon ausreichend Fluorid über das Trinkwasser und Nahrung auf. Da kann es schon mal zu einer Überdosierung kommen, die zu Fluorose führt - und der positive Effekt des Spurenelements verkehrt sich ins Gegenteilige: Der Zahnschmelz wird angegriffen und es entstehen unschöne weisse Flecken – die bleiben.


Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte man zur Zahnpasta «My Little Star» von Swissdent greifen. Sie kommt ganz ohne Süssungsmittel und Fluorid aus.



Foto: @swissdent

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